Der Drei-Sterne-Falafel: Kimo

Nachdem ich neulich wirklich derbe enttäuscht vom Falafel im Azeitona war – ein paar Falafelbällchen mit grünem Salat und Krautsalat in trockenem Brot; Zusammenfassung: uninspiriert – und mein sonst geliebtes Mamapita vor kurzem schloss, gab es es kleinen Falafelnotstand. Aber nun gibt es in der Schanze das Kimo. Statt klassischem Falafel im Brot gab es zum Mittagessen stilecht einen „Kleinen Falafelteller“. Der hält nicht nur über Stunden so satt, dass ich mich ernsthaft frage, wie der große Teller zu schaffen ist, er macht auch glücklich. Der Hummus ist cremig, das Brot dazu leicht süßlich. Allein das könnte ich schon tagelang essen. Aber auf dem Teller gibt es noch Linsen, Krautsalat, Möhren, würzige Kartoffelecken, rote Beete, Tomaten, Chili, Schafskäse, Blumenkohl, diverse andere Dipps und drei unglaubliche gute Falafel. Alles einzeln schon lecker und top gewürzt, aber in der Kombination so gut, dass ich mein Mittagsdate ständig mit den Worten „Boah, das ist einfach so gut. Ist das gut. Wirklich unfassbar!“ unterbrechen musste.

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Das Ganze gibt es zu einem unschlagbaren Preis von 3,50 Euro – nette Bedienung inklusive. Und es ist keiner dieser runtergerockten Läden, in denen man sich nachts was auf die Hand holt, sondern dank der Sitzgelegenheiten auch für ein schnelles Mittagessen geeignet.

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