Graupensalat mit roter Beete

Graupen. Klingt mal gar nicht nach dem neuen heißen Scheiß, ist aber eine echte Alternative zu Bulgur, Couscous und Quinoa, die ja schon lange Nudeln und Reis vom Thron der Sättigungsbeilagen gestoßen haben. Ich kannte die Gerstenkörner bisher nur in der Eintopfvariante meiner Oma und bin seit meiner Kindheit großer Fan. Aus Nostalgie kaufte ich vor Monaten zum ersten Mal selbst eine Packung, die aber erstmal im Schrank verstaubte. Das lag vor allem am Mangel an Rezeptideen, bis mich diverse Gemüsereste aus dem Kühlschrank auf eine Salatidee brachten.

Farbenfroh und lecker
Farbenfroh und lecker

Zutaten für eine große Salatschüssel:

  • 125 Gramm gekochte und abgekühlte Perlgraupen
  • 1 Römersalat
  • 2 Strauchtomaten
  • 1 rote Beete
  • 3 gekochte Möhren
  • eine halbe Gurke
  • 5 kleine Spitzpaprika
  • 3 Esslöffel Kürbiskerne

Dressing:

  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 4-5 Esslöffel Balsamicoessig
  • etwas Agavendicksaft (für Nichtveganer alternativ Honig)
  • 1 Esslöffel bayrischer Hausmachersenf
  • Salz, Pfeffer, Thymian, Oregano, Paprikapulver

Am besten schmeckt der Salat, wenn er einen Tag durchgezogen ist.

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