Veganer Rahmspinat

Rahmspinat gehört zu jenen Gerichten, die mich sofort an meine Kindheit erinnern. Der klassische Fertig-Rahmspinat musste nur kurz erwärmt werden und war DIE Beilage zu Kartoffelbrei und Spiegelei. Auch heute noch liebe ich Rahmspinat, habe aber immer normalen Blattspinat im TK-Fach, weil dieser für alle Spinatgerichte geeignet ist – und eben auch für vegane Rezepte. Das muss aber nicht heißen, dass man auf Rahmspinat verzichten muss.

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Für die vegane Rahmspinat-Variante braucht man:

  • 250 Gramm tiefgekühlter Blattspinat
  • 2 Schalotten
  • 1 EL Alsan
  • 1 EL Vollkornmehl
  • 100 ml Hafermilch
  • 1 EL Mandelmus
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Die Schalotten klein schneiden und in der (Alsan-)Margarine anbraten. Spinat dazugeben, kurz köcheln lassen. Mit der Hafermilch aufgießen, das Vollkornmehl dazu geben und schnell umrühren, bis der Spinat cremig wird. Mit dem Mandelmus, Salz, Pfeffer und ordentlich Muskatnuss abschmecken.

Dazu passt nicht nur Kartoffelbrei, sondern auch Reis sehr gut – in diesem Fall gab es noch ein gekochtes Ei vom Vortag und ein paar Tomaten dazu. Wer es komplett vegan mag, kann das Ei durch Räuchertofu ersetzen.

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