Gegen den Wind: Haarbänder von Ivybands

„Es ist nicht das, wonach es aussieht“ ist einer dieser Sätze, die ich schon immer einmal sagen wollte. Aber nie dazu kam, denn eigentlich ist es immer exakt das, wonach es aussieht. Endlich aber finde ich eine passende Gelegenheit: Ich blogge über Haarbänder. Ein typisches Tussi-Thema, das so gar nicht in diesen Blog passen will. Aber: „Es ist nicht das, wonach es aussieht!“. Denn die Haarbänder von Ivybands sind zwar tatsächlich sehr hübsch, schaffen es aber zum Thema Laufen in den Blog.

Schmales Band
Schmales Band

Ich liebe Hamburg (meistens), aber man muss der Tatsache ins Auge blicken, dass diese Stadt zur Hälfte aus Sturm besteht. Was mich zwar nicht vom Laufen abhält, aber eine gute Ausrüstung erfordert. Trotz Zopf lösen sich beim Laufen im Wind oft Strähnen, die dann durchs Gesicht flattern. Bisher fehlten mir gute Haarbänder, die weder rutschen noch drücken und die Haare zuverlässig aus dem Gesicht halten.

Die Haarbänder von Ivybands haben zwei simple, aber effektive Vorteile: Zum einen am Hinterkopf einen Gummizug, der das Band eng am Kopf hält; zum anderen sind die Bänder innen mit Samt bespannt und heften sich dadurch an die Haare. Auch bei meiner Mitbewohnerin mit Kurzhaarschnitt und sehr dickem Pony halten die Bänder.

Breites Band
Breites Band

Und – zugegeben – die Vielfalt an Farben und Formen gab den Ausschlag, die Bänder zu testen. Die meisten Sporthersteller sind offensichtlich der Meinung, Frauen seien wild auf pink, rosa, türkis oder hellblau bei ihren Laufoutfits. Die Farben führt Ivybands zwar auch, aber es gibt auch grau, blau, schwarz und viele weitere Farben.

Da völlig unbeobachtetes Laufen wie in meiner Heimat auf dem Land eh nicht möglich ist und rund um die Alster das Wort „Laufsteg“ eine neue Bedeutung erhält, sei den Hipsterläufern unter euch die Glitzervariante oder gleich ganze Packs nahegelegt. Abend- oder Nachtläufer können die reflektierenden Bänder tragen.

 

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Ein Gedanke zu “Gegen den Wind: Haarbänder von Ivybands

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