Wien ruft & Hamburg lenkt ab

Es wird endlich Zeit für ein Marathontraining-Update. Letztes Mal habe ich akribisch jede Woche den Trainingsplan gebloggt. Nun läuft das Training eher so nebenher, obwohl es nur noch acht Wochen bis zum Start in Wien sind. Die Vorbereitung erstreckt sich dieses Mal jedoch eher darauf, österreichische Kochbücher zu wälzen und von Rhabarberstrudeln, Marillenknödeln, Erdäpfelpuffern, Bröselknöderln, Powidltascherln und Buchteln mit Kanarimilch zu träumen. Offenbar bestehen die Nationalgerichte der Österreicher hauptsächlich aus Mehl, Zucker und Butter und sind in Hauptgerichte umgewandelte Nachtische.
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Nebenher ist in Hamburg gerade so viel los, dass der Trainingsplan – naja, sagen wir großzügig ausgelegt wird. Im Großen und Ganzen halte ich mich aber dran. Der Plan auf 3:30 zu trainieren, um in vier Stunden anzukommen, wurde schnell verworfen. Der neue Plan ist der 4:00 Stunden Plan von Marquard. Hier läuft man weniger oft und weniger lange Strecken, macht aber mehr Rumpftraining und Laufkraftübungen. Was wieder zurück zum Anfang führt, denn seitdem ich das mache, hab ich Hunger wie ein Bauarbeiter und muss alle zwei Stunden etwas essen. Ein Teufelskreis, aber ein sehr leckerer.

Und: Meine österreichischen Freunde haben mich aufgeklärt, dass „der Schokolade“ heißt.  Kann also wenig schiefgehen bei der Kommunikation beim Hamsterkauf von Zotterschokolade.

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