Veganexperiment: Frühstück

Der Grund für mein Veganexperiment war vor allem Trotz gegen den unsäglichen Bericht in der Bild der Frau, in dem der Veganismus als furchtbare Selbstkasteiung dargestellt wurde. Hier habe ich darüber berichtet, wie von der Autorin unter anderem das Frühstück als trostlose Angelegenheit aus trockenem Brötchen und einem Salatblatt proklamiert wurde.
Nun ist es wohl an mir, den Gegenbeweis anzutreten. Ich bin ja selbst großer Müslifan, wie ich bereits öfter gebloggt habe. Einige meiner veganen Lieblingsrezepte habe ich auch schon gebloggt:

Wer es eher klassisch mit Brot und Brötchen mag: Natürlich kann man auch weiterhin Marmelade als Belag essen, außerdem gibt es unfassbar viele leckere vegane Aufstriche von Paprika-Chili bis Papaya – einfach mal bei Denns, Alnatura und Co. schauen. Online und im Biomarkt gibt es außerdem veganen Käse, vegane Wurst, veganen Schokoaufstrich. Ich wüsste nichts, was man nicht ersetzen könnte  – sogar Rezepte für Rührtofu als Ersatz für Rührei gibt es haufenweise.
Auch beim Frühstück im Café muss man auf nichts verzichten – wenn man weiß, wo man hingehen sollte. In Berlin liebe ich vor allem den fantastischen und komplett veganen Brunch im Viasko. Auch im Nest gibt es eine sehr große Auswahl für Veganer.
Natürlich gibt es auch in Hamburg viele Möglichkeiten, vegan zu frühstücken. Hamburgisstvegan hat einige davon gesammelt und einmal im Monat findet hier der vegane Frühstücksclub statt.

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2 Gedanken zu “Veganexperiment: Frühstück

  1. Pingback: Veganer Milchreis | In Bewegung

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