Gründe für’s Laufen

Auf geht’s!

Ok, ich gebe zu: Laufen ist (wie jeder andere Sport) nicht für jeden geeignet.  Für mich ist es jedoch die optimale Sportart – aus folgenden Gründen:

  • Laufen kann ich immer und überall. Einfach Sportzeug einpacken und fertig!
  • Draußen an der frischen Luft zu sein, gefällt mir besser als in der Sporthalle zu schwitzen.
  • Ob allein mit Musik oder in einer Laufgruppe – die Unterhaltung ist immer dabei.
  • Ich sehe die schönsten Sonnenaufgänge und -untergänge.
  • Ich bin flexibel, was den Zeitpunkt und die Dauer des Laufes angeht.
  • Schneller und besser als beim Laufen bekomme ich den Kopf nicht frei.
  • Und klar, ich bin auch bedeutend fitter als zu unsportlichen Zeiten.
  • Immer neue Strecken laufen garantiert Abwechslung und ich lerne meine Umgebung kennen. Und auch, wenn es schon vorkam, dass ich über nasse Wiesen laufen musste, weil ich mich verlaufen habe – zurück kam ich immer irgendwie.
  • Zumindest am Anfang brauchte ich keine teure Ausrüstung und konnte so erstmal testen, ob mir der Sport überhaupt gefällt.
  • Und später motiviert mich eine neue Laufhose oder ein neues paar Schuhe gleich doppelt – ich bin also nicht auf ein Trikot festgelegt.
  • Durch Laufen bei Wind und Wetter bin ich nie erkältet.
  • Ich habe weniger Rückenschmerzen als früher und eine bessere Haltung.
  • Beim Laufen komme ich auf kreative Ideen. Oft schreibe ich beim Laufen ganze Blogartikel im Kopf vor.
  • Durch das Laufen habe ich es geschafft, mit dem Rauchen aufzuhören.
  • Miteinander statt gegeneinander: Sport, bei dem gegen andere gewonnen werden muss, ist nichts für mich. Dann lieber gemeinsam die Laufstrecke schaffen!
  • Ich kann meistens schlafen wie ein Stein.
  • Außerdem kann ich mehr essen.
  • Und auch ungestraft meiner Schokoladensucht fröhnen.
  • Das unbezahlbar gute Gefühl nach dem Sport: Endlich duschen, ein Glas Saftschorle und eine Banane. Das Glück kann so simpel sein.

Vielleicht findet ihr durch diese Gründe jetzt auch Gefallen am Laufen – oder seid ihr bereits dabei? Wenn ja, warum gefällt euch das Laufen so gut?

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5 Gedanken zu “Gründe für’s Laufen

  1. Anonymous

    Laufen ist super,
    aber was Du machst ist toll. Vom Kettenraucher zum Marathon. Wie sieht denn da die med Betreuung aus. Gut Deine Vorbereitung ist super zig Halbmarathons, und ein gruseliger Trainingsplan. Hast Du den schon mal gegenlesen lassen?
    Aber wenn Du den durchziehst, dann wird das nicht schlimm denke ich mal.
    Aber in der Marathonliga spiele ich nicht. Darum umso spannender für mich.

  2. Danke für das Lob 🙂 Eine richtige Betreuung habe ich nicht, aber ich tausche mich viel mit meiner Laufgruppe und anderen erfahrenen Läufern aus. Und natürlich lese ich entsprechende Fachliteratur, um einen guten Trainingsplan zu erstellen. Meiner kommt von Runnersworld, aber ich habe festgestellt, dass die alle einen ähnlichen Aufbau haben und sich nur im Umfang unterscheiden – je nachdem, welche Zielzeit man sich vornimmt. Für mich gilt aber: erstmal ankommen 😀

  3. Anonymous

    Ankommen wirst Du sicher, wenn du in der Woche 3 schon 20km runterspulst, dann schätz ich mal grob, daß Du Du dann für den Marathon so max 3 Stunden brauchst.
    Meine Theorie mit Freude laufen ist schneller, als der Heldenkampf um Minuten.

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