Brüssel – Brussels – Bruxelles – Brussel

Zurück aus Brüssel, wird es Zeit, ein paar Worte über unsere Teilnahme an der Konferenz über Zivilgesellschaft in verschiedenen europäischen Ländern zu verlieren.
Es herrschte ein wenig Sprachwirrwarr vor, nicht nur bei mir. Während ich mich in einem konfusen Mix aus Englisch, Französich und Niederländisch verständigt habe, fand die Konferenz auf Englisch statt. Und bewies, dass auch Professoren durchaus Schwierigkeiten mit dem Englischen haben. Die Schweden waren wie immer vorbildlich, aber eine Referentin brachte uns mit Ausdrücken wie „one-day-fly“ oder „You will jump out of your clothes“ (was im Zusammenhang wohl „aus der Haut fahren“ bedeuten sollte“) an den Rand eines Lachanfalls. Zumindest waren wir da wieder wach!
Davon abgesehen, bleibt Brüssel eher kulinarisch als kulturell in Erinnerung: belgische Pommes in Übergröße, unfassbar leckere Pralinen und Kekse und Häagen-Dasz-Eis (für 2,80 Euro pro Kugel!) sowie Waffeln und Bier in allen Farben…Brüssel ist meine Stadt!
Für wirklich ausgedehntes Sightseeing blieb leider keine Zeit, so dass ich auf jeden Fall noch einmal hin muss. Im Winter, damit die Pralinen nicht wegschmelzen. Und nachdem ich einen Auffrischungskurs in Französisch gemacht habe!

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